Mit Freude hab ich in Heute einen Heise-Artikel gelesen, in dem Anonymous (vermutlich) den nötigen und längst überfälligen Kampf gegen die Israelische Siedlungspolitik aufnimmt – im Internet natürlich.

Danke Anonymous! Danke das ihr den widerstand Leistet für den unsere Politiker nicht die Eier haben und das Volk zu träge und ignorant ist.

Quelle: heise.de

„Zufällig“ bin ich an Infos zum (ehemaligen?) Kemptener Zombie Walk rangekommen, war allerdings eine ganze Weile am überlegen ob ich mich dazu äußern soll, ist mal wieder ein spießbürgerliches Aufregerthema aus Kempten.

So gab es wohl Pläne dieses Jahr wieder einen Walk durchzuführen, durch den wohl starken Druck von öffentlicher Seite aus, der letztes Jahr auch einen kurzen Polizeieinsatz im Nightshade mit sich brachte (hab ich persönlich nicht mitbekommen), wurde beschlossen ihn dieses Jahr ausfallen zu lassen.

Ich erachte dies als äußert schade, allerdings verwundert es mich nicht, leider sind wird doch im alten erzkonservativen Süden.

Hoffen wir auf 2012, evtl. auch in einer anderen Stadt – die keine Probleme mit einer kurzen und friedlichen Aktion hat, die jungen und auch jung gebliebenen Spaß macht – aber für 2011 gilt:

R.I.P. Zombie Walk 2011 Kempten

Leider verstehe ich auch nicht warum es kein offizielles Statement auf Facebook bzw. Myspace gibt, vom Live In als lokales „Szenemagazin“ kann man manchmal nicht so viel erwarten.

Ich kenne allerdings auch eine Aussage von öffentlicher Seite, wonach das ja alles halb so wild ist, vermutlich gibt es auch nur ein Missverständnis – braucht Kempten einen Schlichter zwischen Jugend und öffentlicher Hand? Diese beiden Welten scheinen bei uns gerne schon sehr weit voneinander entfernt zu sein.

Wirtschaft! Einmal Geißler bitte.

das bibliographische institut ist ja dafür bekannt nicht gerade liebevollen umgang mit libre- bzw openoffice zu pflegen.

unter windows 7 scheint das problem diesmal allerdings am java framework zu liegen, zumindest an der jre7.
bei der installation der duden rechtschreibprüfung friert libreoffice 3.3.x / 3.4.x ein und nach einer weile kommt die bekannte windows 7 meldung "das programm funktioniert nicht mehr" – der task wird somit abgeschossen.
auf meinen systemen war allerdings die java runtime 7 installiert, welche wohl noch zu neu ist, ein downgrade auf jre6 brachte die lösung und ich konnte die extension sauber installieren.
download der jre6 (aktuell: update 27) unter: https://www.java.com/de/download/manual.jsp

 

unter ubuntu 11.04 war eine installation im ersten moment auch nicht möglich, angeblich sei die version nicht kompatibel.
das nachinstallieren von fehlenden packeten brachte hier die lösung – für libreoffice 3.3.x, für version 3.4.x wird das dev libstlport packet benötigt (fehler: loading component library failed).
an dieser stelle sei auch bemerkt das die aktuelle version des korrektors wieder nicht 64-bit kompatibel ist, zumindest unter linux, dies erfährt man übrigends erst nach dem kauf in der begelegten LIESMICH.txt. explizit erwähnt wird dies nicht, man merkt es nur daran das 64-bit linux keine erwähnung findet.
 

sudo -s apt-get install libreoffice libreoffice-l10n-de libreoffice-base libreoffice-common libreoffice-gnome \
libreoffice-gtk libreoffice-java-common libstlport5.2-dev

 

sollte dies dennoch nicht ausreichen, meine installation enthält auch noch einige extensions, weiß der geier …
 

sudo -s apt-get install libreoffice libreoffice-l10n-de libreoffice-base libreoffice-common \
libreoffice-style-crystal libreoffice-wiki-publisher libreoffice-filter-mobiledev libreoffice-ogltrans \
libreoffice-pdfimport libreoffice-presentation-minimizer libreoffice-report-builder openclipart-libreoffice \
libreoffice-gnome libreoffice-gtk libreoffice-java-common libstlport5.2-dev

bei fail2ban 0.8.4 (und früher?) kann es auf multicore systemen zu race condition problemen beim start kommen und somit wird nur ein teil der iptable-chains erstellt – wenn überhaupt.

auszug /var/log/fail2ban.log:

 

iptables -I INPUT -p tcp -m multiport –dports 22 -j fail2ban-ssh-ddos returned 400
iptables -I INPUT -p tcp -m multiport –dports 22 -j fail2ban-ssh-ddos returned 200

 

mit dem release der 0.8.5 stable gehört dieses problem vermutlich der vergangenheit an, dieses wurde allerdings noch nicht im stable repo von debian freigegeben.

die jetzt benötigte lösung fand sich auf der debian bug list: Michael Saavedra hat auf sourceforge einen patch veröffentlicht.

zum einspielen des patches die datei action_executeCmd_locking-1.diff herunterladen und mit dem folgenden befehl einspielen:

 

patch -b /usr/share/fail2ban/server/action.py action_executeCmd_locking-1.diff

 

mit der option -b wird ein backup der datei erstellt, falls es zu problemen kommt, zu finden unter /usr/share/fail2ban/server/action.py.orig
 

ein kleines script um eine per pear installierte horde installation wieder zu entfernen, nicht hübsch und geht sicher auch besser, aber es erfüllt seinen zweck.
hintergrund für dieses script war ein kleiner test mit horde, allerdings wird bei der installation per pear mehr als nur eine handvoll packete installiert, die deinstallation ist somit etwas aufwendiger – wenn man jedes einzelnes packet von hand deinstallieren will.

merke: es werden nur die pear horde packete entfernt – NICHTS ANDERES! überbleibsel in wie verzeichnisse und apache oder lighttpd module sind darin nicht enthalten! Continue Reading